Programm Arbeitsgruppen-Sitzungen

11.00 -14.30

A1/ Galerie

GQMG-Arbeitsgruppe „Kennzahlen und externe Qualitätsvergleiche“

Sprecher: Dipl.-Inform. Med. Susanne Rode, Dr. rer. medic. Thomas Petzold

Die AG Kennzahlen und externe Qualitätsvergleiche befasst sich aktuell mit verschiedenen Themen. Ein Positionspapier zum Thema „Stellenwert der Patientenperspektive für die Qualitätsmessung – Bedeutung der Patientenbefragung als Outcomemessung“ soll erarbeitet werden. Zum Thema „Bewertungskriterien zur Gütebestimmung von Qualitätsindikatoren“ ist ein Narratives Review vorgesehen. Ein weiteres Projekt ist „Nutzung der Ergebnisse der externen QS zur kontinuierlichen Verbesserung des internen Qualitäts- und Klinischen Risikomanagements“. Weitere Themen sind gerne willkommen.

Zielgruppe:Offen für jeden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!


11.00 -14.30

A2/ Raum 1.16

GQMG-Arbeitsgruppe „Prozessmanagement“

Sprecher: Dr. rer. nat. Doris Kurscheid-Reich, Dr. rer. nat. Christian Bamberg

Beherrschte Prozesse am konkreten Beispiel

Die AG Prozessmanagement erarbeitet derzeit ein Beispiel für die Darstellung eines beherrschten Prozesses. Welche Angaben müssen gemacht werden, welche Faktoren müssen geregelt werden, damit ein Prozess als „beherrscht“ gelten kann? Als Beispielprozess wurde die Behandlung der Sepsis ausgewählt. Dieses Thema soll in der AG-Sitzung abgeschlossen werden.

Wie soll es danach weitergehen? In der AG-Sitzung werden die Themen für die kommende Zeit gesammelt und priorisiert. Außerdem steht die Wahl der AG-Sprecher an.

Zielgruppe: Alle Mitglieder der AG Prozessmanagement. Neue Mitglieder und Interessenten sind herzlich eingeladen!


11.00 -14.30

A3/ Seminarraum

GQMG-Arbeitsgruppe „Risikomanagement“

Sprecherinnen: Dr. med. Kyra Schneider, MBA, Dr. med. Heike Kahla-Witzsch, MBA

Die AG Risikomanagement hat sich nach dem Thema Compliance und der Gegenüberstellung der geltenden Normen für Qualitäts-/Risiko- und Compliancemanagement-Systeme mit dem Thema Sicherheitskultur beschäftigt und ein Positionspapier hierzu erstellt.

Nach der anstehenden Sprecherwahl müssen neue Themen innerhalb der AG abgestimmt werden.

Zielgruppe: Alle Mitglieder der AG, Interessenten sind herzlich eingeladen!


11.00 -14.30

A4/ Clubraum

GQMG-Arbeitsgruppe „Kommunikation im Qualitäts- und Risikomanagement“

Sprecher: Dr. med. Dipl.-Psych. Horst Poimann, Dr. med. Stefan Pilz

Arbeitshilfen für bessere Kommunikation

Wir machen praxisnahe Tools zur Kommunikationsverbesserung, die sich weltweit bewährt haben, als „Arbeitshilfen Bessere Kommunikation“ dem deutschen Sprachraum zugänglich.

Im Oktober 2018 ist die “Arbeitshilfe 7: Kommunikation am Telefon” incl. ihrer Pocketversion in Druck gegangen. Dazu sind die Arbeitshilfe 2: SBAR als Tool zur fokussierten Kommunikation” in der 2. überabeiteten und aktualisierten Auflage und die 2. Auflage von “Arbeitshilfe 3: Dolmetschen” erschienen. Wir haben Fachartikelserien (Dt. Ärzteblatt, Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement) und Einzelartikel zu den Arbeitshilfen in verschiedenen Journalen und Fachzeitschriften publiziert (KU Gesundheitsmanagement, Klinik Management Aktuell, Führen & Wirtschaften, Die Schwester Der Pfleger; Zeitschrift für Ambulante Neurochirurgie) und sind in unterschiedlichen Kontexten mit Vorträgen und Schulungen unterwegs.

Wir wollen bei diesem Treffen vor allem die „Arbeitshilfe 8: Speak up“ voranbringen und weitere Arbeitshilfen vorbereiten z.B. “Kommunikation in Onkologie und Palliativmedizin – Bad News”, „Kommunikation bei Demenz/Delir“ und „Kommunikation im Kontext Medikationssicherheit“. Weitere Arbeitshilfen für den gesamten Kernprozess der klinischen Versorgung werden folgen.

Zielgruppe: Gut 10 Mitglieder des Kernteams der AG sind zugegen. Neulinge und an der Mitarbeit Interessierte sind ebenso herzlich willkommen wie solche, die die Tools vor Ort anwenden wollen.


11.00 -14.30

A5/ Terrassenzimmer

GQMG-Arbeitsgruppe „Pflege und Qualität“

Sprecherinnen: Vera Lux, Vivienne Thomas

Die Sprachkompetenz von ausländischen Pflegefachpersonenin der Pflege ist für die Patientensicherheit von hoher Bedeutung. Die Vorgaben für die Anerkennung sind jedoch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Es ist zu befürchten, dass die Anforderung an den Sprachlevel noch weiter abgesenkt wird, je größer die Not nach Fachkräften ist. Hier gilt es gegenzusteuern, denn für eine sichere Versorgung der Patienten in hochkomplexen Gesundheitssystemen ist das Beherrschen der deutschen Sprache auf C1 – Level zwingend erforderlich. Als GQMG wollen wir uns hierzu positionieren und einheitliche Vorgaben fordern. Bei diesem AG-Treffen werden wir uns mit dem Positionspapier zur Sprachkompetenz in der Pflege befassen und überlegen, wie das Positionspapier in die Öffentlichkeit kommuniziert werden soll. Neben Fachzeitschriften, Pressemeldungen wollen wir sonstige Wege und einen Zeitplan erarbeiten.

Als nächstes Thema werden wir uns mit den Anforderungen aufgrund der PpUGV in den Krankenhäusern befassen und erste Erfahrungen seit Inkrafttreten der PpUGV am 01.01.2019 austauschen.

In der Sitzung ist geplant die Sprecherin bzw. den Sprecher sowie den Co-Sprecherin bzw. den Co-Sprecher zu neu wählen bzw. zu bestätigen.

Zielgruppe: Alle Mitglieder der AG, Interessenten sind herzlich eingeladen!